Das zweite Fundament

Nachdem ich beim Bau der Segmente auf diverse Fragen gestossen bin, habe ich mir ja die Frage gestellt, ob ich diesen Ansatz überhaupt weiterverfolgen soll…

Nach unzähligen Gedankengängen und dem Abwägen von Vor- und Nachteilen habe ich mich dann dazu entschieden, die Segmente zu streichen und stattdessen ein einzelne Grundplatte zu verwenden.

Eben dieser Unterbau ist nun gestern fertig geworden:
Im Grund besteht dieser aus einem Rahmen mit einer dünnen Sperrholzplatte darauf um eine Art „Boden“ zu erhalten.

Der Rahmen ist so gebaut, dass dieser höher als sämtliche geplanten Unterflurantriebe etc. ist. Die inneren Balken sind zudem ein wenig höher als die Äusseren; dadurch kann der Aufbau nicht vom Tisch rutschen, muss aber nicht mehr zusätzlich fixiert werden.
In den einzelnen Verstrebungen des Rahmes habe ich schon ein paar Löcher gebohrt, wodurch ich später die Kabel verlegen kann.

Durch diese Bauweise ist sichergestellt, dass der Aufbau auch direkt abgelegt werden könnte – ohne die Gefahr, dass die Verkabelung oder sonstige Komponenten beschädigt werden; ohne dass etwas unterlegt werden muss.

Der Rahmen an der Rückseite dient gleichzeitig als Stütze, wenn der Unterbau zum Transport aufgestellt oder während der Verkabelung von unten zugänglich sein muss.

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