Segmente – Beibehalten oder weglassen?

Während der Arbeit am Schaltpult und dem Anschluss der einzelnen Gleissegmente, musste ich mehrfach die Anlagensegmente auseinander nehmen und wieder zusammenstellen.

Dabei merkte ich, dass die gewählte Dicke der Sperrholzplatten wohl etwas zu gering ausgefallen ist. Diese biegen sich während Transport schon ein wenig durch – ich befürchte, dass dies später zu Rissen und sonstigen Beschädigungen an der Landschaft führen wird.

Bevor es also zu Schäden kommt, überlege ich mir lieber jetzt schon eine Lösung für dieses Problem.

Spontan kommen mir 3 Ideen in den Sinn – jede mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen.

  1. Die bestehenden Platten durch Holz- oder Metallleisten verstärken
    So könnte ich das vorhandene Material komplett weiterverwenden und müsste nichts entsorgen – und solange die Verkabelung unter den Segmenten noch nicht gemacht ist, währe es keine grosse Sache die Verstärkungen einzubauen. Aber reicht dies aus um die nötige Stabilität zu erreichen?
  2. Ersetzen der Platten durch Dickere
    Ich könnte die einzelnen Segmentplatten durch Dickere ersetzten – die Planung müsste nicht verändert werden und die Vorteile der Segmentierung blieben erhalten. Allerdings habe ich bei den bisherigen Arbeiten auch einen deutlichen Mehraufwand durch die Segmentierung festgestellt.
  3. Verzicht auf Segmente
    Diese Variante bedeutet schon fast „zurück auf Anfang“ – zumindest was die Planung angeht. Nachdem ich mir nochmals einige Gedanken zum Thema Segmente etc. gemacht habe, bin ich mir nicht mehr sicher, ob diese wirklich nötig sind. Wenn ich eine gute Lösung fände, wie die 2qm grosse Anlage am Stück transportiert werden kann, könnte auch eine einzige grosse und deutlich stabilere Platte die Lösung sein.

Ich werde mir in den nächsten Wochen und Monaten auch zu diesem Thema diverse Gedanken machen und euch anschliessend wieder auf den neuesten Stand bringen.

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